Der kleine Bert hat versucht über den Zaun zu klettern und sich dabei selbst erhängt. Dein Leben war viel zu kurz, kleiner Mann... spiel schön mit deinem Brüderchen und vielen Freunden auf der anderen Seite des Regenbogens...
Hallo Frau Engelhardt,
heute mußten wir schweren Herzens unsere über alles geliebte Cheetha über die Regenbogenbrücke nach unserem ersten Hund Josef schicken. Er hat sie am anderen Ende in Empfang genommen, so sind beide zusammen und nicht alleine.
Cheetha war ein wundervolles, liebenswertes Tier, sie war immer dankbar und mit allem zufrieden, wir sind unendlich dankbar, dass wir sie am 06. Dezember 2004 zu uns holen konnten und ihr 8 schöne Jahre voller Liebe und Geborgenheit schenken konnten.
Cheetha in unseren Herzen lebst DU weiter!!!!!
Traurige Grüße
von Michael & Ariane Nölle und Marika Mitze (meiner Mutter)
Heute ist Demi von uns gegangen. Sie war eine ältere Hundedame und hat es nie in eine eigene Familie geschafft. Demi, wir denken an dich und zünden ein Licht an. Komm gut auf die andere Seite der Regenbogenbrücke - dort bist du von Wärme umgeben...
JJ hat vermutlich eine vergiftete Ratte gefressen. Er war über Nacht zur Infusion beim Tierarzt und ist dort verstorben.
JJ, du hattest es nicht leicht im Leben, wenigstens hast du im Tierheim eine liebevolle Zeit ohne Sorgen erfahren dürfen - wir zünden eine Kerze für dich an...
Meine kleine Friedi,
jedes Wort ist zuviel... Ich vermisse dich unendlich. Wenn ich an dich denke muss ich lachen und weinen zugleich. Unterwegs hast du immer einen guten Kaninchenschenkel-Snack gefunden, echt eklig, aber du hast dich so gefreut, also tat ich es auch. Nach dem Futtern hast du deine Nase an meiner Tapete gesäubert - schön, ich fand es trotzdem süß.
Friedi-Maus, du hinterlässt eine große Leere in mir, aber das geht vorbei und ich weiß wir sehen uns wieder und können alles nachholen. Du bist nicht allein und für immer hast du einen Platz in meinem Herzen... Jetzt bist du frei!
Hayden hat nicht mehr gefressen und ist trotz Infusionen etc verstorben. Kleiner Mann, dein Leben war viel zu kurz - wir zünden eine Kerze für dich an...
Heute ist ein schwarzer Tag für uns.
Rocky hat sich aufgemacht, in den ewigen Jagdgründen jagen zu gehen. Vor wenigen Wochen ging es ihm von einem auf den anderen Tag so schlecht, dass er sich nicht mehr auf den Beinen halten konnte. Die Untersuchung ergab das schlechteste Ergebnis- malignes Lymphom (Lymphdrüsenkrebs). Sofort wurde eine Therapie eingeleitet. Rocky und wir haben gekämpft. Wir haben eine 24 Std Betreuung organisiert und Rocky tat seins dazu. Er war immer "stubenrein"- sprich er hat sich immer gemeldet, wenn er mal mußte. Da er sich nicht mehr auf den Beinen halten und auch mit entsprechender Hilfe draußen nicht mehr "machen" konnte, haben wir ihn auf eine eingerichtete "Entledigungszone" gelegt. Dort hat er dann auch gemacht, was Hunde so machen.... So konnte er auch bis zum Schluss bei uns im Bett schlafen... Kurzzeitig trat eine Besserung ein, die uns Hoffnung gab. Nach zwei Wochen konnte er aufstehen und dann mit ein wenig Krankengymnastik sogar wieder laufen. Und endlich konnte er auch wieder rausgehen, um zu machen, was Hunde so machen. Denn die vermeintliche StubenUNreinheit hat ihm psychisch schon ziemlich zu schaffen gemacht, das war ihm deutlich anzumerken.
Zum Gassigehen haben wir ihn immer mitgenommen, da er mental fit war und auch nie Schmerzen zu haben schien- einfach, dass er ein wenig raus kommt... Selbstverständlich ist er da mitgefahren- in einem Hundebuggy. Den hat er zum Schluss auch immer weniger nützen müssen und wenn, hat er sich lautstark gemeldet, wenn er selbst laufen wollte...
Heute Nacht ging es ihm von jetzt auf gleich massiv schlechter- sämtliche lymphknoten sind plötzlich massiv angeschwollen. Nach Rücksprache haben wir ihm Schmerzmittel gegeben. Aber diesen Kampf haben wir verloren und er ist in meinen Armen eingeschlafen...
Dieses Hündchen war ein großer Kämpfer. Er hatte einen starken Willen, den wir mit allen Mitteln zu unterstützen versuchten. Aber sein und unser Willen ist dem Krebs unterlegen.
Ich habe mich auch jetzt erst gefasst, euch Bescheid zu geben. Dieses Hündchen hat mein, unser Leben geprägt- im Sturm unsere Herzen erobert. Er kam hier an- die erste Nacht natürlich etwas verwirrt. Aber er war nach dem ersten Aufwachen bereits zuhause- ist fröhlich im Garten herumgesprungen, wollte immer dabei sein, ist allen Tieren hier freundlich begegnet. Er kannte doch all die Jahre nichts, außer seinen 1,5m an der Kette im Hühnerstall. Und trotzdem oder vielleicht deswegen war er wissbegierig.
Er kam zur Jahreswende zu uns. In Korfu ist es ja nicht so kalt. So hat er ein Mäntelchen bekommen. Anprobiert- für gut befunden- getragen (da kenne ich Hunde, die keinen Schritt damit gehen). Autofahren- Platz gefunden- für gut befunden- freudig eingestiegen. Kutsche fahren- Platz gefunden- Pflegemama vom Platz gestoßen-alleinigen Beifahrerplatz für gut befunden.... Und dann Hundewagen- erst angenehm, weil wir kamen ja ein bisschen raus... dann blöd, weil wir wollen ja selbst laufen und dann doch wieder gut, weil so lange laufen kann man ja dann doch wieder nicht....
Rocky hat seinen Platz in unseren Herzen und auch einen Platz bei uns.
Heute Abend kommt der Bestatter und holt ihn ab- zum Einäschern... Er soll für immer bei uns bleiben....
Bei uns kam uns der Krebs dazwischen, aber vielleicht kann unsere Geschichte- insbesondere das Verhalten von Rocky (eines alten Hundes ohne Sozialisation in neuer Umgebung)- dazu beitragen, einem alten Hund eine Chance zu geben!
Ich werde es jederzeit wieder tun! Die Dankbarkeit und Freude dieser Hunde kann einem niemand nehmen- auch der Tod nicht...
Jack - du kleine Miniausgabe eines Schäferhundes - viel zu früh musstest du von uns gehen. Wir alle werden dich sehr vermissen... das Tierheim wird anders sein ohne dich. Wir haben dir so sehr eine Familie gewünscht, doch es war dir nie vergönnt. Auf der anderen Seite des Regenbogens warten bereits viele Freunde auf dich...
Die kleine Ripple ist unerwartet von uns gegangen. Sie lag morgens eingerollt in ihrem Auslauf und sah aus als ob sie schläft. Es gab keine Anzeichen, dass sie krank war oder die anderen Hunde sie gebissen hätten - wir sind noch immer ganz geschockt... Wir zünden eine Kerze für dich an, kleine Maus...
Lieber Rix!
Als Du im Alter von 2 Jahren zu uns kamst, hattest Du sicher schlimmes erlebt. Du warst ängstlich und unsicher und trautest Dich lange nicht ins Haus. Um Artgenossen machtest Du sicherheitshalber einen großen Bogen und im Dunkeln wolltest Du lieber nicht spazieren gehen. Innerhalb kurzer Zeit wurde aus Dir ein neuer Hund, Du wurdest Anführer des Hunderudels, das wir täglich trafen und eigentlich auch Chef im Haus, auf Deine unaufdringliche und liebenswerte Art hattest Du uns alle im Griff.
Wir konnten Dich überall mit hinnehmen, Du bist für Dein Leben gerne verreist. Jetzt bist Du auf Deine letzte Reise gegangen. Wir vermissen Dich so sehr.
Du warst der Beste! Familie Hinz, Bonn
Heute musste ich meine "Arya" gehen lassen. Nun bist Du befreit von Schmerz und Leid! Wir haben gekämpft und alles versucht! Und es gibt Menschen, die traurig sind... Rosie danke für deine Unterstützung. R.I.P...
Unseren Liebling Max (Gästebucheintrag vom 12.10.2003) musste ich am 28.11.2011 schweren Herzens gehen lassen. Jenseits des Regenbogens ist er nun mit seinem geliebten Herrchen wieder vereint.
Herzliche Grüße Angelika H.
So sinnlos war dein Tod, kleine Maus. Offensichtlich störte sich jemand so sehr an dir, dass du vergiftet wurdest.
Auf der anderen Seite der Regenbogenbrücke wird es dir besser ergehen...
Aramis wurde heute eingeschläfert und konnte in Ruhe den Weg über die Regenbogenbrücke gehen. Seine Blutwerte waren sehr schlecht und offene Wunden an den Beinen sind trotz Antibiotika immer schlimmer geworden. Aramis litt ständig an Unterkühlung, hatte Anämie und seine Augen waren weit in die Augenhöhlen gesunken. Aramis' Körper war zu geschwächt, um die vorangegangenen Strapazen zu überstehen und sich ins Leben zurückzukämpfen.
Wir zünden eine Kerze für dich an, tapferer Mann...
Meine kleine Prinzessin,
du warst etwas besonderes, du warst einzigartig. Wir haben dich sofort geliebt, aber leider hast auch du es nicht geschafft. Jetzt bist du von deinen Schmerzen erlöst und kannst mit deinen Geschwistern über den Regenbogen toben. Wir werden dich nie vergessen.
Deine Pflegefamilie
Meine süße Knutschkugel,
du warst so ein fröhliches Kerlchen, du warst der kräftigste von deinen Geschwistern. Du hast uns mit deiner lustigen Art sofort verzaubert, aber auch deine Kraft hat nicht zum Kämpfen gereicht. Sammy, wir werden dich immer in unserem Herzen tragen. Habe keine Angst, du bist nicht alleine. Deine Geschwister Sally und Silas warten auf dich.
Deine Pflegefamilie
Meine kleine Maus Sally,
auch du hast uns im Nu verzaubert. Deine fröhliche Art, dein ganzes Wesen. Du warst so eine liebe, kleine Maus. Wir alle haben schon viele Tränen geweint, aber auch du bist jetzt von deinen Schmerzen erlöst und wieder mit deinem Bruder Silas vereint. Wir werden dich nie vergessen.
Deine Pflegefamilie
Mein kleiner Engel,
wir haben dich gesehen und haben uns sofort in dich verliebt. Du warst so klein und zart, deine Kulleraugen schauten uns immer an. Wir haben uns so sehr gewünscht, dass du ein ganz tolles Zuhause findest. Leider kam es anders. Machs gut mein Engel - wir werden dich nie vergessen, aber jetzt hast du keine Schmerzen mehr.
Deine Pflegefamilie
Lara alias Layla vom Eselhof ist über die Regenbogenbrücke gegangen.
Die Krankheit hat sie besiegt - sie war nicht stark, kein Kämpfer, sondern weich, sensibel und so sanft. Lara schlief heute in den Armen ihrer Familie ein. Geliebt, umsorgt und behütet.
Unser Dank gilt besonders Frau Greiwe, die es ermöglicht hat, dass Lara die Wärme einer eigenen, sie liebenden Familie wenigstens für kurze Zeit verspüren durfte!
Meine kleine Holly ist am 30.07.2012 über die Regenbogenbrücke gegangen.
Seit April 2007 war mein kleiner Liebling bei mir und sie hat uns nur Freude und Glück gebracht.
Holly zog völlig verstört und eingeschüchtert bei uns ein. Doch sie hat sich in den vergangenen Jahren zu einem wunderbaren Begleiter in allen Lebenslagen entwickelt. Sie war selbstbewusst, ganz lieb mit uns Menschen und unserem anderen Hund Kira, sie war ein Spaßmacher, auch ein Faulenzer und hatte uns (wenn wir nicht aufpassten) voll im Griff.
Seit vier Wochen hatte Holly Rückenprobleme. Am Montag wurde dann ein inoperabler Tumor an Hollys Rückgrad festgestellt und so blieb uns nur, sie von Schmerzen und Qualen zu befreien.
Holly, wir hatten Dich so lieb und werden Dich nie vergessen
Mama und Petra